Individuum und Gesellschaft

Philosophieren nach Marktschluss: Schreiben wie man ist - philosophisches Schreiben am Beispiel von Hermann Lenz und Peter Handke


Kursnummer 20F12030 am Wochenende
Beginn Sa., 25.04.2020, 13:30 - 15:00 Uhr
Kursgebühr 12,00 € (inkl. Getränk und kleinem Imbiss, Anmeldung bis 17.04.2020) (inkl. Getränk und kleinem Imbiss, Anmeldung bis 17.04.2020)
Dauer 1 Termin
Kursinfo „In ihnen löst sich die Erzählzeit auf, Vergangenes erscheint als Gegenwärtiges.“ (Thomas Mann über Hermann Lenz' Erzählungen). Der schwäbische Schriftsteller Hermann Lenz (1913-1998) stand lange Zeit im Schatten seines Namensvetters Siegfried, bevor der junge Skandalautor Peter Handke 1973 ihn entdeckte. Sein ganz eigentümliches Erzählen wurde zu einem großen Vorbild für den wesentlich jüngeren Autor und späteren Nobelpreisträger, der dem Älteren letztendlich zur Anerkennung in der literarischen Öffentlichkeit verhalf. Lenz pflegte eine unaufgeregte, unerhört selbstreflexive Form des autobiographischen Schreibens, das nicht nur das Geheimnis einer gelungenen, autonomen Lebensführung, sondern auch in einem gehörigen Maße die „schwäbische Seele“ beleuchtet. Diesem faszinierenden Erzählerduo wollen wir an diesem Tag nachspüren.
Kursleitung Axel Grau
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Kursort




Datum
25.04.2020
Uhrzeit
13:30 - 15:00 Uhr
Ort
Cannstatter Str. 9, Fellbach; Buchhandlung Lack


Volkshochschule Unteres Remstal e. V.

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