Gesellschaft I Wissenschaft

Die Grundlagen des Zusammenlebens bilden sich in einem breiten Spektrum an Themen ab. Dazu gehört zuallererst, Teilhabe zu ermöglichen. Weiterhin bieten das Kennenlernen von fremden Ländern und Kulturen sowie die Auseinandersetzung mit (unserer) Geschichte, Hintergrundinformationen, Gedankenaustausch und Diskussion eine Horizonterweiterung und sorgen für eine Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit.

Kursdetails

Putins Krieg gegen die Ukraine

Kursnr. 22H10129
Termin/-e Do., 19.01.2023, 18:30 - 20:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Status Anmeldung möglich
Kursort Waiblingen; vhs Bildungszentrum; Seminarraum 2.3
Gebühr 14,00 €
Teilnehmer 10 - 25
Kooperationspartner

Kursbeschreibung

Der Überfall russischer Truppen auf die Ukraine am 24. Februar 2022 stellt die europäische Nachkriegsordnung massiv in Frage. In seinem Streben, Russland in den Grenzen der Sowjetunion wiederherzustellen, sucht der russische Präsident Wladimir Putin die demokratische Ukraine mit allen Mitteln der Gewalt von einer weiteren Annäherung an die Europäischen Union und NATO abzuhalten und sie wieder an Russland anzubinden. Dabei hat er den Widerstandswillen des ukrainischen Volkes unterschätzt. Wie es zum Krieg kam und welche weiteren Folgen möglich sind, zeigt Dr. Peter Hölzle im Vortrag (mit Diskussion) auf.

Seminarraum 2.3; vhs Bildungszentrum

Bürgermühlenweg 4
71332 Waiblingen
Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
19.01.2023
Uhrzeit
18:30 - 20:00 Uhr
Ort
Bürgermühlenweg 4, Waiblingen; vhs Bildungszentrum; Seminarraum 2.3

Dr. Peter Hölzle

Dr. Peter Hölzle ist freier Journalist mit dem Arbeitsschwerpunkt "internationale Politik". Er studierte Germanistik, Okzitanistik, Geschichte und Politikwissenschaften an den Universitäten Marburg, Berlin (Freie Universität), Tübingen und Paris (Sorbonne). Recherchereisen führten ihn u. a. nach England und Nordirland, Polen und Tschechien, den Maghreb und das frankophone Afrika, den Nahen Osten und Lateinamerika. Studienaufenthalte absolvierte er in Frankreich und den Vereinigten Staaten. Buch- und Zeitschriftenbeiträge u. a. zur Außen- und Kulturpolitik, zu Islam und Antisemitismus, zum Neuheidentum und zu Politik und Geschichte Baden-Württembergs. Er erhielt 2005 den deutsch-französischen Journalistenpreis. Portrait

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