Gesellschaft I Wissenschaft | Remstalakademie

Die Grundlagen des Zusammenlebens bilden sich in einem breiten Spektrum an Themen ab. Dazu gehört zuallererst, Teilhabe zu ermöglichen. Weiterhin bieten das Kennenlernen von fremden Ländern und Kulturen sowie die Auseinandersetzung mit (unserer) Geschichte, Hintergrundinformationen, Gedankenaustausch und Diskussion eine Horizonterweiterung und sorgen für eine Weiterentwicklung unserer Persönlichkeit.

REMSTALAKADEMIE

Im Sinne des „Studium generale“ bietet die Remstalakademie Denkanstöße für alle Wissensdurstigen.
Über den Tellerrand blicken, spannende Themen mit kompetenten Referent/-innen live erleben und in der Gruppe diskutieren und sich austauschen – all das bietet die Remstalakademie.
Es gibt keine Zugangsvoraussetzungen – nur Neugier und Spaß daran, sich unterschiedlichsten Themen zu widmen.

Was ist Remstalakademie? Für wen ist die Remstalakademie? Wie funktioniert die Remstalakademie? 
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Kursdetails

Autoritäre Herausforderungen der Demokratie, aufgezeigt am Beispiel der USA, Brasiliens, der Türkei, Italiens und Frank- reichs

Kursnr. 23F10155
Termin/-e Do., 22.06.2023, 19;00 - 20:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Status Anmeldung möglich
Kursort Waiblingen, Bürgermühlenweg 4, vhs, Raum 2.3
Kursleiter Dr. Peter Hölzle
Gebühr 14,00 €
Teilnehmer 10 - 25
Kooperationspartner

Kursbeschreibung

Donald Trump in den Vereinigten Staaten, Jair Bolsonaro in Brasilien, Recep Tayyib Erdogan in der Türkei, Giorgia Meloni in Italien und Marine Le Pen in Frankreich repräsentieren einen rechten Autoritarismus, der der Demokratie gefährlich werden kann. Dass in wenig gefestigten Demokratien wie Brasilien und der Türkei Politiker dieser Couleur an die Macht kommen, verwundert nicht, dass sie neuerdings aber auch in traditionell demokratischen Staaten wie den USA, Italien und Frankreich zumindest vorübergehend zu politisch entscheidenden Kräften werden können oder wie in Frankreich kurz davorstehen, ist ein Schwächezeichen der auf Volksherrschaft gegründeten demokratischen Staatsform. Im Vortrag (mit Diskussion) geht Dr. Peter Hölzle den Ursachen des demokratischen Ansehensverlustes in diesen Ländern nach und erörtert Möglichkeiten, ihn aufzuhalten .


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