Besondere Angebote

Hier finden Sie gebündelt, was die vhs Ihnen jenseits des klassischen Kursangebotes bietet: Kooperationsangebote wie die Easy Uni (mit der Diakonie Stetten) aber auch saisonale oder themenspezifische Kurse von Sommerangeboten über Prüfungsvorbereitung bis zu Frauen-/Männerkursen oder Exkursionen. 

vhs Unteres Remstal, Regionalstelle "Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg"

Allgemeinbildung ist in einer sich ständig weiter entwickelnden Gesellschaft wichtiger denn je. Davon ist die Verbraucherbildung ein wichtiger Bestandteil. Sie vermittelt vielfältige Alltagskompetenzen und selbstbestimmtes Verbraucherhandeln.

Mit der Vermittlung von Finanz-, Medien- und Konsumkompetenz stärkt sie die Verbraucher in der Beziehung zu Unternehmen, ermöglicht einen selbstbestimmten Lebensstil und verbessert so die gesellschaftliche Teilhabe.

Die vhs Unteres Remstal kooperiert bei diesem Projekt mit allen Volkshochschulen im Rems-Murr-Kreis:

vhs Backnang
vhs Murrhardt
vhs Schorndorf
vhs Winnenden


Das Projekt Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg wird vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert und von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und dem Volkshochschulverband Baden-Württemberg durchgeführt.

Die Veranstaltungen sind für die Teilnehmenden kostenlos, eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. 

Kursdetails

Glitzer und Gift der 20er Jahre - George Grosz in Berlin Führung durch die Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart

Kursnr. 22H20440
Termin/-e Di., 17.01.2023, 11:00 - 12:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Status Anmeldung möglich
Kursort Treffpunkt: Stuttgart, K.-Adenauer-Straße, Staatsgalerie, Foyer
Kursleiter Ulla Katharina Groha
Gebühr 26,50 € (inkl. Führung, Eintritt, Kopfhörer, Gebühren Stand Juni 2022, vorbeh. Preiserhöhungen)
Teilnehmer 10 - 19
Kooperationspartner
George Grosz in Berlin 1930 (George Grosz in Berlin 1930)

Kursbeschreibung

Unsere Vorstellung vom Leben und Leiden im Berlin der wilden Zwanziger hat ein Maler besonders geprägt: George Grosz. In seinen Werken inszeniert er den moralischen Zerfall der deutschen Gesellschaft in aller Schonungslosigkeit. Wegen Vorwurf des »Angriffs auf die öffentliche Moral« stand Grosz mehrfach vor Gericht. Seine Art die Realität darzustellen ist von Abstraktion und Überzeichnung geprägt. Wie sich der Stil des Künstlers in den 1920er-Jahren entwickelt hat, beleuchtet die Stuttgarter Ausstellung. Die Ausstellung wurde ursprünglich für das Metropolitan Museum of Art in New York geplant, aber wegen der Pandemie abgesagt. Nun ist sie in leicht modifizierter Form mit erweiterter Werkauswahl in der Staatsgalerie zu erleben. Die rund 100 präsentierten Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken stammen aus dem Bestand der Staatsgalerie sowie aus öffentlichen und privaten Sammlungen in Europa und den USA.



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